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Erziehungsbeistandschaft (EB)

  • Erarbeiten und Bearbeiten der Möglichkeiten zur Lösung von Lebenssituationen bei Kindern und Jugendlichen
  • Im Fokus der Unterstützung und Stärkung stehen Jugendliche
  • Lebensweltorientierung
  • Erarbeiten von Lösungen
  • Pädagogische und psychologische Diagnostik
  • aufsuchender Charakter
  • Dauer ca. 12 bis 18 Monate
  • richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Fragestellung

Ziele

  • Aufbau und Förderung von Beziehungsfähigkeit
  • Stärkung des Selbstwertes beim Kind / Jugendlichen
  • Stärkung der Erziehungskompetenz der Erziehungsverantwortlichen durch Tipps und Hilfen
  • Bewältigung familiärer und persönlicher Krisen
  • Erkennen und Benennen schulischer / beruflicher Perspektiven
  • Erarbeitung und Bearbeitung von Entscheidungsprozessen hinsichtlich alternativer erzieherischer Hilfen
  • Reintegration von Kindern und Jugendlichen in Familien
  • Aufbau von sozialen Kontakten außerhalb der Familie

Die Erziehungsbeistandschaft ist ein Angebot der ambulanten Erziehungshilfe. Der Auftrag der Erziehungsbeistandschaft besteht in der Erarbeitung und Bearbeitung der Möglichkeiten zur Lösung von Lebenssituationen bei Kindern und Jugendlichen sowie in der Unterstützung und Stärkung der Familien.

Die Beratung ist lebensweltorientiert und auf das Erarbeiten von Lösungen ausgerichtet. Sie hat aufsuchenden Charakter. Der Betreuungsverlauf richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Fragestellung.

Die Dauer der Erziehungsbeistandschaft ist in erster Linie angelehnt an die individuellen Bedürfnisse der Jugendlichen, im Weiteren der Familienmitglieder und ist hilfeplanabhängig (im Allgemeinen 12 bis 18 Monate).

Die Erziehungsbeistandschaft leitet an, unterstützt, berät und begleitet Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und deren Familien.